Sonnentage

Bullandö9

Den Weg nach Bullandö legen wir halb unter Segeln zurück, das kanalartigen letzte Stück unter Motor. Den direkten Weg können wir nicht nehmen, denn es gibt eine Brücke nach Djurö, die nur 18,80 Meter hoch ist. Der Schärengarten ist hier dicht besiedelt, wunderschön gelegene Anwesen, Badestege, Villen, Badehäuser, Pavillons, schön angelegte Sitz- und Grillplätze ziehen… Weiter lesen »

Lådna

Lådna

Als wir am Sonntag in Napoleonviken den Anker setzen wollten, blieb die Ankeranzeige dunkel; Sicherung raus! Wir sind froh, dass es kein größeres Problem war; dann stellen wir auf dem Weg nach Saltsjöbaden fest, dass unser AIS (automatisches Identifikationssystem) tot ist! Angelo baut es aus, schaltet es aus und ein, wackelt an den Kabeln und… Weiter lesen »

Übeltäter enttarnt

Fußpumpe

In Napoleonviken liegen am Sonntag schon einige Boote vor Heckanker an den Felsen, aber es ist noch genug Platz, um zu ankern. Zwei finnische Yachten gesellen sich zu uns, eins rückt uns etwas nah auf die Kette, legt aber im Laufe des Abends nochmal etwas um. Später bewölkt es sich leider, aber wir grillen am… Weiter lesen »

Saltsjöbaden

Saltsjöbaden1

Der Weg von der idyllischen Bucht Napoleonviken nach Saltsjöbaden, dem Seebad der Stockholmer, beträgt nur 6 Seemeilen und wird unter Motor zurückgelegt. Wir fahren an dem historischen Freibad vorbei, schön Frauenbad vom Männerbad getrennt; Angelo wird etwas geboten, viele nackte Schwedinnen aalen sich in der Sonne, aber er muss sich mit dem Kurs der anderen… Weiter lesen »

Tiefdruckgebiete

Dalarö

In Dalarö kaufen wir im ICA Laden ein und bummeln durch den kleinen Ort mit alten Holzhäusern und bunt blühenden Gärten. Schön ist es hier und viele Menschen genießen wie wir den sonnigen Tag mit dem frischen Wind. Es gelingt uns, ein Busticket mit dem Handy im Internet zu erstehen, nun wissen wir, wie man… Weiter lesen »

Karlslund Marina

Karlslund

Der Wind pustet nach 2 Tagen Starkwind nur sehr verhalten und der Himmel ist grau als wir von der Tankstelle in Nynäshamn ablegen. Ein riesiger englischer Kreuzfahrer liegt am Kai, wir wundern uns immer wieder über die Heckboje, die so einen Riesen halten kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt, wir setzen die Segel und für kurze… Weiter lesen »

In Nynäshamn

Nynäshamn1

Der Törn von Oxelösund zum Unglückshafen Nynäshamn, in dem uns im letzten Jahr die folgenschwere Havarie ereilte, wird super. Wir haben zwar ein mulmiges Gefühl, dort wieder hinzufahren, aber auch einen Plan. Hin müssen wir auf jeden Fall, denn dort gibt es einen Bootszubehörladen. Dort hoffen wir, Batterien kaufen zu können, damit wir ohne Bedenken… Weiter lesen »

Frust

Seeschwalbe

So wirklich glücklich sind wir mit dem schwedischen Wetter in dieser Saison nicht, es ist unglaublich wechselhaft, wie im April, Regenschauer, einen Tag bläst es, dann wieder 2 Tage 0 Bft. Ein Tief nach dem anderen jagt über Schweden hinweg, wo bleibt das riesige Russland Hoch??Die Tiefdruckgebiete bringen nur West-und Südwestwind mit, so dass der… Weiter lesen »

Im Kalmarsund

Bild 51

Auf Utklippan gibt es nichts, außer Eiderenten, die vor sich her brummeln, Möwen, die aufgeregt schreien, weil sie ihr Küken beschützen wollen, Grasnelken, die sich im Wind wiegen. Der Bezahlautomat ist noch nicht betriebsbereit, 2 Latrinen sind schon startklar für die Saison, sauber und leer. Abgezockt, wie wir mittlerweile sind, machen wir eifrig Gebrauch davon…. Weiter lesen »

Rock’n Roll

Allinge2

Auf Bornholm verbringen wir drei angenehme Tage. In Hasle bleiben wir nur eine Nacht, erst als einziges Schiff im Hafen, später gesellen sich noch zwei Charterboote dazu. Der kleine Ort ist nicht hübscher geworden, das ehemals weisse Silo und eine Häuserzeile mit verrosteten Garagentoren sind keine Hingucker. Das Sanitärgebäude wurde halbherzig renoviert: es gibt neue… Weiter lesen »